Regionale Wirtschaftsentwicklung

Regionale Bewegungen, die in Europa politische Autonomie, wirtschaftliche Gleichstellung und kulturelle Selbstbestimmung anstreben, geht es um mehr als die den Minderheiten eigentümlichen kultur- oder sprachpolitischen Forderungen. Vor allem die in Peripherieräumen angesiedelten Bewegungen setzen sich unter Verwendung ethnischer Symbole gegen ihre wirtschaftliche, soziale und politische Unterprivilegierung angesichts des immer offensichtlicher werdenden Wohlstandes der Zentren in Industriestaaten zur Wehr. [ 1 ]

Den globalen Zusammenhang des Regionalismus stellt Klaus Jürgen Gantzel wie folgt dar: "Jede Gesellschaft besitzt ein nationales Zentrum, gebildet von einer Machtelite, die die intranationalen wie internationalen Beziehungen der Gesellschaft bestimmt. Die nationale Peripherie der Gesellschaft besteht aus jenen Bevölkerungsteilen, mit denen das Zentrum arbeitsteilig interagiert, jedoch unter asymmetrischen Bedingungen infolge eines relativ stabilen, zugunsten des Zentrums ungleichen Verteilung der Verfügungschancen über materielle und immaterielle Ressourcen." [ 2 ] Hinzu kommt die Marginalisierung von abgedrängten Bevölkerungsgruppen. Lebens-, arbeits- und soziopolitische Artikulations- und Integrationsbedingungen werden entzogen oder verweigert, "weil die betroffenen Gruppen nicht unmittelbar für Profiterzielung, Kapitalakkumulation, Unterstützung oppositioneller Eliten usw. 'verwertet' werden müssen, sondern dies vielmehr belasten würden; gerade ihre Ausgliederung sichert die Vorteile des Zentrums." [ 3 ]

Der Prozeß der zunehmenden innerstaatlichen Unterentwicklung von Regionen kann auch als "Provinzialisierung" bezeichnet werden. [ 4 ] Nach Gert Zang ist der dynamische Prozeß der ungleichen Entwicklung Folge der Durchsetzung und Entfaltung der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft. Die "Provinz" in ihrer heutigen Form ist "nicht mehr die fast autarke, abgeschlossene, auf den regionalen Markt beschränkte Kleingesellschaft vorindustrieller Prägung, sondern die in vielfältiger Weise vom nationalen und internationalen Markt abhängige Region". [ 5 ]

Die ungleiche und abhängige Entwicklung der Regionen gewann erst in neuerer Zeit politisch an Bedeutung und wissenschaftlichem Interesse. Die Theorien über den Regionalismus orientieren sich dabei im wesentlichen an die Entwicklungstheorien der Dritten Welt. Dabei wurde versucht, diese auf das Zentrum-Peripherie-Gefälle innerhalb der Nationalstaaten anzuwenden.

Die gegenwärtigen Trends regionalistischer Herausforderungen in einigen Nationalstaaten Westeuropas sind Ausdruck fundamentaler ökonomischer und struktureller Veränderungen im System der internationalen Arbeitsteilung und der Produktion. [ 6 ] Das spektakuläre Wachstum der europäischen Wirtschaft in den letzten zwei Jahrzehnten hat allerdings nicht zum erwarteten Ausgleich der auch schon zuvor bestehenden Disparitäten geführt. [ 7 ]

Besonders die wirtschaftsschwachen und peripher gelegenen Küsten- und Grenzregionen standen im Blickfeld der Regionalpolitiker und führten in der Bundesrepublik im Rahmen der Raumordnungspolitik zu zahlreichen ausgleichenden Maßnahmen. Auch auf europäischer Ebene ist man seit einigen Jahren bestrebt, über besondere Regionalfonds unterschiedliche Entwicklungen armer und reicher Regionen Westeuropas unabhängig von der Politik der jeweiligen Nationalstaaten auszugleichen.

Das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung in den unterentwickelten Regionen liegt erheblich unter denen der Zentren. Die Arbeitslosenrate ist ebenfalls sehr hoch. Darüber hinaus fehlen die wichtigen mobilisierenden Faktoren für die Erhaltung der ethnischen und sprachlichen Identität. Der moralische Zusammenhalt und die soziale Kontrolle im ländlichen Raum läßt nur wenig Spielraum für Proteste zu. [ 8 ] Es ist daher vereinfacht, von einer Koexistenz regionaler Unterentwicklung und regionalistischem Aufbegehrens gegen die Unterdrückung durch die Zentralmacht auszugehen. Denn Regionen wie Süditalien, der Westen Irlands und der Süd- und Nordwesten Frankreichs, die zu den Armutsregionen Europas zählen, blieben von regionalen Protesten bislang unberührt. [ 9 ]

Sucht man nach einem gemeinsamen Kriterium für revoltierende Regionen in Europa, so ist dieses fast ausnahmslos in der "peripheren geographischen Position zum politisch administrativen Zentrum des sie übergreifenden Nationalstaates" [ 10 ] zu finden. Zwar ist beispielsweise im hochindustrialisierten Baskenland in Spanien der wirtschaftliche und soziale Entwicklungstand wesentlich höher als im politischen Zentrum Spaniens, die wichtigen die Region bestimmenden Entscheidungen werden jedoch im fernen Madrid getroffen. [ 11 ]

Angesichts der disparitätischen Entwicklungen in Europa und der bisher vergeblichen Versuche, die Unterschiede auszugleichen, macht sich in den neueren sozialwissenschaftlichen Forschungen ein Perspektivenwechsel bemerkbar. Das integrationistische und zentrumsorientierte Fortschrittsdenken und die eine Gleichzeitigkeit unterstellende Gesellschaftsanalyse wird abgelöst von einer Orientierung, die von der Ungleichzeitigkeit regionaler Entwicklungen, von räumlicher Differenzierung und von einer Abhängigkeitsbeziehung Zentrum und Peripherie ausgeht. [ 12 ]

Vor allem die sogenannte Dependenztheorie macht auf die polarisierende Dominanz der wenigen ökonomischen und kulturellen Zentren in den westlichen Staaten aufmerksam, die die peripher gelegenen Regionen oder Länder der Dritten Welt in Abhängigkeit halten. Sie wendet sich damit gegen das Konzept der klassischen Integrationstheorie, die von der stärkeren Interdependenz einen Ausgleich der ökonomischen und kulturellen Entwicklungsunterschiede erhofft. [ 13 ]

Auf den westeuropäischen Raum bezogen versuchen unter anderem der französische Theoretiker der okzitanischen Bewegung Robert Lafont [ 14 ] und der amerikanische Soziologe Michael Hechter [ 15 ], die polarisierenden Folgen der Abhängigkeitsbeziehung zwischen Erster und Dritter Welt auf die hochentwickelten Industriegesellschaften Westeuropas zu übertragen. [ 16 ] Sie stellen die Metapher "Interner Kolonialismus", "Zentrum-Peripherie-Verhältnis" und "Ungleiche Entwicklung" nicht zuletzt deswegen auf, um die "Dynamik der Befreiungsbewegungen der Dritten Welt als agitatorisches Potential für den regionalistischen Widerstand zu nutzen". [ 17 ]

Hechter geht von einem eher historischen Modell der ungleichen Entwicklung aus. Die Dynamik der kapitalistischen Entwicklung beruhe demnach auf vorfindbare regionale Unterschiede. Diese führe zu Entwicklungsdifferenzen sowohl unterhalb der Nationalstaaten als auch dazu, daß die Zentren der Nationalstaaten ihre Machtmittel zur Stabilisierung der regionalen Abhängigkeit einsetzten. Das "soziale Gesamtsystem" nutze die fördernden ethnischen Symbole der "nationalen Identität" und versuche durch gezielte Sprachpolitik vom Zentrum aus die Beherrschten der Peripherie zu stigmatisieren. Die kulturelle Dominanz oder Hegemonie der Zentrale verhindere eine eigenständige regionale Sprach- und Kulturentwicklung. [ 18 ]

Lafont deutet den "internen Kolonialismus" ebenfalls unter kulturtheoretischem Vorzeichen. Die Regionen seien gezwungen, um ihre sozialen und ökonomischen Chancen zu verbessern, sich der Kultur der Zentrale anzupassen. Es könne dabei geschehen, daß regionale Eliten dann die Statthalterfunktion für das Zentrum ausübten. Es gehöre durchaus zur Herrschaftsstabilisierung, daß die urwüchsig entstandenen handfesten Strukturen des regionalen Kapitalismus aufrechterhalten und die mitunter kulturellen Differenzen beibehalten würden, sofern sie der Zentrale nicht schadeten. [ 19 ]

Die zentral gesteuerten wirtschaftlichen Aktivitäten wirken sich in den Peripherieregionen folgendermaßen aus: Die Ungleichzeitigkeit peripherer Wirtschaftsräume wird durch den allgemeinen wirtschaftlichen Strukturwandel bewirkt. Das durch diesen Strukturwandel hervorgerufene Bewußtsein der Zurückgebliebenheit der Peripherieräume fordert wiederum eine, oft allerdings auf Wachstum ausgerichtete regionale Strukturpolitik heraus, verbunden mit der Ausweitung der dafür erforderlichen politischen Instrumente und bürokratischer Apparate. [ 20 ]

Die staatlich forcierte "Interregionalisierung der Produktion" peripherer Wirtschaftsräume äußert sich in der intensiven Rationalisierung und Konzentration der Wirtschaftsabläufe. Sie zieht vor allem die Auslagerung administrativer und betrieblicher Entscheidungskompetenzen aus der Region und die Veränderung der Beschäftigungsstruktur zu Lasten der handwerklichen und mittelständischen Produktionsbereiche nach sich. Im Falle abnehmenden Wachstums schlägt die zurückgehende Konjunktur in der Regel in Peripherieräumen heftiger durch als in den Zentren, die dann eher zu Innovationen und neuerlichen Kapitalbildung in der Lage sind. Eine an sich vorher lebensfähige Region sinkt gerade durch die erfolgte "Modernisierung" zur abhängigen Armutsprovinz herab. [ 21 ]

Die funktionale totale Eingliederung und "Durchkapitalisierung" der Region vom ökonomischen und politischen Zentrum aus macht sich vor allem durch folgende Strategien bemerkbar: Zum einen gibt es die sogenannte "passive Sanierung" alles Nicht-Integrationsfähigen nach dem Motto: "Wenn man nichts tut, dann lösen sich die Probleme von selbst". [ 22 ] Wer sich z. B. nicht mit einer unzureichenden Infrastruktur abfinden möchte, der muß eben aus der Region abwandern und dies sind vor allem jüngere qualifizierte Arbeitskräfte und sonstige Bildungswillige. Werden tatsächlich Strukturmaßnahmen eingeleitet, dann trifft dies oft einseitig industrielle Großanlagen, Supermärkte oder industriell betriebene Landwirtschaft. Diese zwingen deshalb viele kleinere Existenzen zum Aufgeben. Der Kaufmannsladen im Dorf, die Eckkneipe in der Stadt, der Handwerksbetrieb, der vielleicht noch ein seltenes Handwerk ausübt, oder die kleine Bauernstelle mit wenigen Hektaren, sie können angesichts dieser Entwicklung nicht mehr mithalten.

Zweitens werden periphere Standorte bevorzugt wegen der in Überzahl vorhandenen billigen Arbeitskräfte für eine minder qualifizierte Produktion oder für ökologisch bedenkliche Industrieanlagen. In Abwehr dieser Zielvorstellungen ließe sich eine Regionalbewegung noch am ehesten mit einem Protestpotential verbinden. [ 23 ] Dieses wurde in der Bundesrepublik besonders sichtbar an den Planungen und dem Bau von Kernkraftwerken, z. B. in Wyhl (nicht gebaut) oder in Brokdorf (gebaut). Auch an die Protestaktionen und die Diskussionen um die Wiederaufbereitungsanlage von Kernbrennstoffelementen und das atomare Entsorgungszentrum in Gorleben sei erinnert. Dabei stießen die Anliegen der Atomkraftgegner auf eine breite Resonanz bei der ansässigen Bevölkerung des bislang unberührten und beschaulichen Landkreises Lüchow-Dannenberg, die erhebliche Störungen und Strukturveränderungen befürchteten. Nach dem Bekanntwerden der Regierungspläne bildete sich regional und bundesweit eine breite Widerstandsbewegung aus, die Mitte 1980 mit der Besetzung des "Bohrloches 1004" und symbolischem Ausruf der "Republik Freies Wendland" ihren Höhepunkt erreichte. Kurze Zeit später wurde dann allerdings doch das "Dorf" von der Polizei geräumt.

Zum Dritten eignen sich landschaftlich attraktive Regionen besonders gut als Freizeitparadiese für erholungsbedürftige Städter aus den Zentren. Wenn diese darüber hinaus natürliche, kulturelle und folkloristische Besonderheiten wie reizvolle Orte, alte Häuser, gute Seeluft, Sandstrand, Berge, Seen, Wälder, Volksfeste, Trachten usw. aufweisen, sind diese ideal für die touristische Verwertung und Vermarktung. [ 24 ] Durch Fremdenverkehr entsteht aber ein steigender Bedarf an Dienstleistungsfunktionen, die von der einheimischen Bevölkerung allein nicht erbracht werden können. [ 25 ] Durch die Ausrichtung auf den Fremdenverkehr wird die wirtschaftliche und soziale Struktur der Touristenorte nachhaltig verändert. Qualifizierte Arbeitskräfte wandern ab, weil ihnen entsprechende Erwerbsmöglichkeiten nicht mehr angeboten werden. Dafür werden auswärtige Saisonkräfte umso mehr angezogen, die den erhöhten Bedarf an Dienstleistungsfunktionen abdecken. Des weiteren werden Hotels, Campingplätze, Appartements, Kur- und Freizeiteinrichtungen geplant und errichtet, die oft mit ziemlicher Sicherheit von auswärtigen Konsortien oder Abschreibungsfirmen projektiert werden. Die Bodenpreise steigen nun durch den erhöhten Bedarf kräftig an. Der einheimische Anteil am Häuser- und Grundstücksbesitz geht zugunsten auswärtiger Bodenspekulanten oder großstädtischen Ferienwohnungsbesitzern zurück.

Die zunehmende Neigung gutverdienender Ärzte, Künstler oder Intellektueller, sich abseits von Ballungszentren in schönen Gegenden niederzulassen wie z. B. auf den nordfriesischen Inseln, belastet finanziell nicht nur übermäßig die örtlichen Gemeinden wegen bereitzustellender Infrastruktur, die zudem erheblich Landschaft und Natur zerstören, sondern verändert auch grundlegend das einheimische Sozialgefüge. Eine intakte Sozialstruktur zur Erhaltung der sprachlichen und kulturellen Identität ist gerade auf den nordfriesischen Inseln wichtig. [ 26 ] Es ist fast ein Wunder, daß auf ihnen sich die friesische Sprache, mit abnehmender Tendenz zwar, zumindest teilweise erhalten hat.

Werden diese geschilderten Entwicklungstendenzen nun mit dem Konzept des "internen Kolonialismus" konfrontiert, so ist durchaus von einer ungleichen regionalen Entwicklung und von einem "asymmetrischen Ausbeutungsverhältnis" Zentrum-Peripherie auszugehen. Die ungleichen Lebenschancen zwischen Stadt und Land äußern sich, wie Rainer S. Elkar ausführt, "in Unterschieden bei der Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, bei den Einkommenserzielungschancen, bei der medizinischen Versorgung" [ 27 ] usw.

Die Theorie des "internen Kolonialismus" wird allerdings unscharf, wenn es allein an der kapitalistischen Ratio liegen sollte, daß Disparitäten sich verschärften und eindeutige Ausbeutungsverhältnisse zwischen Stadt und Land, zwischen Hauptstadt und Randregion sich einstellten. Marktwirtschaftlich und planwirtschaftlich organisierten Wirtschaftssystemen sind diesen gleichermaßen eigen. Zudem erweist sich die kapitalistische Wirtschaftsweise als sehr anpassungsfähig. Die Formel Kapitalismus gleich Zentralismus läßt sich danach nicht aufrechterhalten. Vor allem in Großstadtregionen zeichnet sich ab, daß neue Märkte in Unterzentren entstehen, die Kapital und Erwerbsmöglichkeiten aus den Zentren abziehen und so eine partielle Angleichung herbeiführen. [ 28 ]

Anmerkungen

[ 1 ]
Vgl. Jochen Blaschke, S. 7

[ 2 ]
Klaus Jürgen Gantzel, Zu herrschaftsoziologischen Problembereichen von Abhängigkeitsbeziehungen in der gegenwärtigen Weltgesellschaft, in: Dieter Senghaas (Hrsg.), Imperialismus und strukturelle Gewalt, Ffm 1978, S. 106 f.

[ 3 ]
Ebd., S. 107

[ 4 ]
Vgl. Gert Zang, Einleitung, in: ders. (Hrsg.), Provinzialisierung einer Region, Ffm 1978, S. 15

[ 5 ]
ebd., S. 18

[ 6 ]
Vgl. Friedrich von Krosigk, S. 40

[ 7 ]
Vgl. ebd.

[ 8 ]
Vgl. Jochen Blaschke, S. 19

[ 9 ]
Vgl. Friedrich von Krosigk, S. 26 f.

[ 10 ]
Vgl. ebd., S. 27

[ 11 ]
Vgl. Rainer S. Elkar, Die Ausbreitung..., S. 42

[ 12 ]
Vgl. Dirk Gerdes, S. 309

[ 13 ]
Vgl. ebd.

[ 14 ]
Vgl. Robert Lafont, D'colonisier en France, 1971

[ 15 ]
Vgl. Michael Hechter, Internal Colonialism, 1975

[ 16 ]
Vgl. Dirk Gerdes, S. 310

[ 17 ]
Jochen Blaschke, S. 8

[ 18 ]
Ebd.

[ 19 ]
Vgl. Rainer S. Elkar, Die Ausbreitung..., S. 42 f.

[ 20 ]
Vgl. Dirk Gerdes, S. 310

[ 21 ]
Vgl. ebd.

[ 22 ]
Vgl. Hans Glatz/Günter Scheer, Autonome Regionalentwicklung - eine neue Dimension des Regionalismus, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, (1981), H. 3, S. 333

[ 23 ]
Vgl. Robert Lukesch, Selbstorganisation und autonome Regionalentwicklung, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 1981, H. 3, S. 324

[ 24 ]
Vgl. ebd.

[ 25 ]
Vgl. Frederik Paulsen, Die peripheren Küstenregionen und die europäische Integration, in: Nordfriesland, Jg. 11 (1978), H. 42-44, S. 70

[ 26 ]
Vgl. ebd., S. 70

[ 27 ]
Rainer S. Elkar, Regionalbewußtsein..., S. 62

[ 28 ]
Vgl. ebd., S. 62


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