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Helgoländer Börteboote und Lotsenmarken
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Helgoländer Börteboote und Lotsenmarken

Seit Dezember 2018 ist es amtlich: Die Börteboote von Helgoland wurden in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen. Allerdings steht die Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe noch aus. Mit den Börtebooten werden die Passagiere der Seebäderschiffe zu den Landungsbrücken auf die Insel vor Helgoland übergesetzt. Beim so genannten Ausbooten finden ca. 40 bis 50 Passagiere im Boot Platz während der kurzen Fahrt vom Seebäderschiff zur Insel. Die Boote aus massivem Eichenholz, rund zehn Meter lang, drei Meter breit, haben ein Gewicht von acht Tonnen Gewicht und besitzen einen Tiefgang von rund einem Meter. Das nur auf Helgoland gebende Börteboot gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel auf See überhaupt. Heute sind allerdings nur wenige Boote noch im Einsatz. Die jahrzehntelange maritime Tradition scheint bald vorbei zu sein, denn viele Schiffe legen inzwischen direkt am Helgoländer Hafen an.

Aber was bedeutet das Wort Börte eigentlich. Dazu meint Kapitän a. D. Erich-Nummel Krüss, der bis 1994 Betriebsleiter der Helgoländer Dampferbörte war, daß der Begriff aus der Flußschiffahrt übernommen wurde. Denn beispielsweise gibt es auf dem Rhein die Reihenschifffahrt, man nannte sie auch Beurt-Schiffahrt, oder Börte-Schiffahrt. Es bedeutet also schlicht "an der Reihe sein", auf gut Helgoländisch: "Ik ben uun'e beert." Also: "Ich bin (jetzt) dran." Und Holger Bünning, gebürtiger Hamburger, der seit sechs Jahren auf Helgoland lebt und in der Saison der Börte-Crews, will "Börte" ursprünglich aus dem Niederländisch-Friesischen kommend sehen. Beurt oder Bört bedeutet nach ihm ebenfalls "Reihe. "Ik hoa en beert" auf Helgoländer Friesisch heißt übersetzt soviel wie: "Ich bin an der Reihe."

Das Börtesystem im Laufe der Geschichte Helgolands

Das Börtesystem auf Helgoland bedeutet, daß "en Bort" oder eine Borte gemacht wird, wenn ein vorüberfahrendes Schiff eine Lotsenfahrt signalisiert, oder sich ein Schiff in Gefahr befindet. D. h. die Mannschaft, welche ausfährt, wird nach "urväterlichen Regeln und Bräuchen" durch eine Auslosung bestimmt. Nach diesen Regeln wird auch der Anteil ermittelt, welcher jeder vom Lotsengeld zu empfangen hat (Friedrich Oetker, Helgoland. Schilderungen und Erörterungen, Berlin 1855, S. 380).

Diese Börte hat dann das Recht, dieses Schiff zu bedienen, keiner darf ihr in die Quere kommen. Die Stärke der Mannschaft hängt davon ab, ob eine Segelschaluppe oder ein Ruderboot zum Anfahren genommen wird. Wird gesegelt, besteht die Borte aus zehn Personen. Wenn das große Ruderboot genommen wird, besteht die Mannschaft in der Regel aus 16 Mann.

Zu jeder Borte gehörte ein Lotsen-Offizier, der ebenfalls ausgelost wird, wenn mehrere Offiziere vorhanden sind. Dieser hatte die Verhandlung mit dem Führer des fremden Schiffes zu leiten und den Lotsen- oder Bergelohn auszubedingen, der später zu verteilen war. Der zweite Mann war der Eigentümer des Bootes. Gab es mehrere Eigentümer oder Boote, wurde wiederum gelost, sofern vorher keine bestimmte Reihenfolge festgelegt war. Die übrigen acht bzw. 14 Mann wurden vorher unter den anwesenden Lotsen durch das Los ermittelt. Jeder geprüfte und eingeschriebene Lotse auf der Insel war dabei zum Mitlosen berechtigt.

Sobald ein Schiff mit bloßem Auge gesichtet wurde, strebte alles zum kleinen, der Landschaft gehörendem Ruderboot, der "Börtjölle", die die Lotsen zum Lotsenboot bringen sollten. Hier warfen sie ihre Lotsenzeichen in zwei Seekappen oder zwei Segeltücher, aus denen so viele Zeichen gezogen wurden, wie Lotsen benötigt wurden. Dabei wurde die eine Hälfte auf der Ostseite, die andere an der Westseite der Jolle gezogen. Die nicht bedachten Lotsen und auch die Nichtlotsen legten als "Beiläufer" ihre Hand auf die Jolle und sicherten sich als Preis ihrer Wachsamkeit einen Anteil an der Lotsenheuer.

Ursprünglich war das Auslosen an Land nicht selbstverständlich. Angesichts der großen Anzahl der Lotsen war für den einzelnen Lotsen nur selten mit einer Beschäftigung zu rechnen. Deshalb fuhren Helgoländer Lotsen den fremden Schiffen auf hoher See entgegen und kreuzten dort, bis ihre Dienste verlangt wurden. Die Daheimgebliebenen hatten dabei ihr Nachsehen. Deshalb wurde das Kreuzen um 1700 untersagt. Doch erst 1756 wurde endgültig mit der "freien Jagd" zugunsten der Auslosung gebrochen.

Nach der dänischen Zeit überließ der britische Gouverneur nach der Inselbesetzung das Lotsen- und Bergungswesen allein den Helgoländern. Die Lotsen entschieden sich wieder für das "freie Kreuzen". Aber nach Eintreten allerlei Mißständen kehrten sie 1826 zur alten Einrichtung des "Börtesystems" zurück. Damit gerieten sie aber vom Regen in die Traufe, weil nun häufiger Schiffe durch mangelhaftes Navigieren zu Schaden kamen. Beim Börtemachen fiel das Los oft auf Männer, die seit Jahren kein Schiff mehr geführt hatten und denen somit jegliche Praxis fehlte. (Friedrichs 1988, S. 31)

Das Lotsenwesen nach der Kontinentalsperre durch Nopoleon

Während der napoleonischen Kontinentalsperre von 1807 bis 1813 gegen England wurde die Insel Helgoland zu einem der wichtigsten englischen Umschlagplätze für eine Vielzahl von britischen Waren, vor allem Baumwolle, Gewürze, Kaffee, Tee, Zucker, die von hier aus durch die französischen Sperren zum Festland geschmuggelt wurden. 300 bis 400 Schiffe sollen in dieser Zeit Helgoland angelaufen haben. Doch folgte danach große Not, als die Helgoländer nach dem Ende der Kontinentalsperre in ihre alten Erwerbszweige zurückfinden mußten, die schon immer mit dem Meer verbunden waren: Fisch- und Hummerfang, Bergung von Strandgut und Lotsendienst.

Seit 1807, als England die Insel Helgoland in Besitz genommen hatte, gab es schwerwiegende Veränderungen auf dem Gebiet des Lotsenwesens. Gewährte Dänemark früher den Helgoländer Lotsen bedeutende Vorteile, indem es insbesondere den Wettbewerb mit den festländischen Lotsen sehr beschränkte, so tat es jetzt im Einverständnis mit Hamburg das Gegenteil. Da die Helgoländer an ihren althergebrachten Traditionen festhielten, kam das Lotsenwesen so gut wie zum Erliegen. (Vgl. Arno Schreiber Wetzenburg, Helgoland und seine Verwaltung seit 1890, Berlin 1927). Während um 1790 noch 400 Schiffe jährlich gelotst wurden, wurden um 1850 nur noch durchschnittlich etwa 20 angefordert. (Friedrichs 1988, S. 31)

Am klarsten erkannte diese Mißstände der Helgoländer Schiffszimmermann und Bootsbauer Jakob Andresen Siemens (1794-1849), der 1843 in seiner Schrift "Nordseebesen" vorschlug, auf Helgoland eine Navigationsschule einzurichten und mit Lotsenkuttern die Schiffahrtswege regelmäßig abzufahren, um Lotsendienste auf See anzubieten, anstatt auf der Insel zu warten, bis Hilfe angefragt wurde. Diese Vorschläge fanden auf Helgoland aber kein Gehör. Die Helgoländer Lotsenfahrt wurde daher immer bedeutungsloser (Ebd.).

Siemens hatte bereits mit der Gründung einer Badeanstalt auf Helgoland geworben. Trotz der Bedenken vieler Insulaner wurde sie schließlich 1826 in Form einer AG mit 20 Anteilen zu 100 Mark Wirklichkeit. Der erste Sommer brachte etwa 100 Badegäste in kleinen, offenen Segelbooten, die über zwölf Stunden unterwegs waren. Von 1834 an steuerten von Hamburg aus die ersten Raddampfer "Patriot" und "Elbe" die Insel an. Die Zahl der Badegäste stieg, und 1838 waren es bereits mehr als tausend Dauergäste. Einheimische Fischer hatten sich das Ausbooten der eintreffenden Gäste als Privileg gesichert und setzten damit die Tradition der Börteboote fort.

Am 10. August 1890 ging die Insel Helgoland in deutschen Besitz über. Das Deutsche Reich verzichtete dafür zugunsten Großbritanniens auf Rechte im ostafrikanischen Kolonialgebiet (nicht wie oft behauptet, auf die Insel Sansibar, die niemals deutsche Kolonie war). Deutschland erkannte bei dieser Gelegenheit lediglich die britische Herrschaft über Sansibar an. Immerhin konnten sich die Helgoländer die Zollfreiheit und andere Privilegien aus britischer Zeit erhalten.

Nachdem Helgoland 1890 deutsch geworden war, trat am 1. Januar 1900 auch auf Helgoland das Bürgerliche Gesetzbuch in Kraft. Dabei konnten die Helgoländer einige ihrer Privilegien retten: ihr ausschließliches Ausbootungsrecht, sowie die Anordnung, daß Nichthelgoländer keinen Grundbesitz auf der Insel erwerben durften. Das alte Bergungsrecht wurde dagegen durch die deutsche Strandordnung abgelöst, und für den Lotsendienst wurden 1906 feste Gebühren eingeführt (Ebd., S. 36).

In den letzten Sommern vor dem Ersten Weltkrieg wurden bereits 30.000 Gäste jährlich gezählt, so daß sich der Tourismus zur wichtigsten Einnahmequelle der Helgoländer entwickelte. Die schnelle Schiffsverbindung ließ auch Tagesausflüge auf die Insel immer beliebter werden. Auch wenn heute Schnellfähren oder Katamarane den Hafen der Insel direkt anlaufen können, bewährt sich bis heute das Anlanden der Inselbesucher mit den Helgoländer Börte-Booten sehr gut.

Zum Begriff "Lotse"

"Wer manche Gefahren der Seefahrt vermeiden will, der nehme sich einen Lotsen (...) , der die Seemannschaft und das Fahrwasser genau kennt und dem Schiff den Weg in den oder aus dem Hafen zeigt." (S. 18). Das Wort Lotse wird gerne im Zusammenhang mit den italienischen, französischen, englischen, holländischen Wörtern piloto, pilote, pilot, pyloot gebracht. Gemeint sind mit diesen Begriffen diejenigen, die Navigation auf offener See betreiben. In den nordischen Ländern liegen jedoch die Häfen nicht an offener Seeküste, sondern landeinwärts, die Eingänge sind durch Sandbänke versperrt. Das Einsegeln bedurfte der genauen Kenntnis der von Ebbe und Flut, der Wassertiefe und der Gezeitenströmung. Diesen Weg zeigt der Lotse. Von daher hat er seinen niederdeutschen Namen: Lodsmann. Lod heißt Weg, also Wegmann. Die Silbe "mann" schliff sich später zu einem "e" ab. Übrig blieb das Wort "Lotse". Die Silbe "lot" ist im übrigen mit dem neuhochdeutschen "leiten" verwandt. Oft wird auch angeführt, daß der Lotsmann die Wassertiefen lotet. Doch das würde ihn nur von der Ausübung des eigentlichen Berufes abhalten. Das Loten besorgt jemand anderer, einer der durch lautes Aussingen die Wassertiefe meldet, der Seemann sagt dafür "warschauen". Als niederdeutsches Wort bedeutet es benachrichtigen, warnen, aufmerksam (Vgl. ebd.. S. 18 f.). So sind auch auf den Helgoländer Lotsenzeichen immer ein Mann abgebildet, der in der rechten Hand ein Lot und in linken die Lotleine hält.

Zur Bedeutung des Lotsen-Zeichens

Zwei Serviettenringe, die dem Volkskundemuseum Schleswig zur Begutachtung überreicht wurden, waren der Anlaß, sich näher mit den auf den Ringen befestigten Lotsenmarken zu befassen. Der Besitzer vermutete bereits, daß es sich um auf Helgoland gebräuchliche Lotsenmarken bzw. Lotsenzeichen handelt. Daher sollen daher einige Hintergründe zur Existenz dieser Lotsenmarken beleuchtet werden. Zu berücksichtigen ist, daß wegen der Montierung auf den Ringen auf der Abbildung nur die Vorderseiten sichtbar sind.

Das Lotsenzeichen besteht gewöhnlich aus einer etwa sechs cm hohen oben und unten jeweils mit Ösen versehenen ovalen Kupfer- oder Messingplatte, die auf der Vorderseite einen Lotsen mit Lotleine und Lot und die Lotsennummer und auf der Rückseite das Monogramm des jeweiligen königlichen Landesherrn trägt: Christian VII (1766-1807), König von Dänemark, Georg III (1807-1820), König von Großbritannien und von Hannover, Königin Viktoria von England (1837-1890), Kaiser Wilhelm II (1890-1918). Eingefaßt auf Vorder- und Rückseite ist die Marke mit einer etwa drei Millimeter breiten kordelartigen Umrandung. Mit den Regierungszeiten verändert sich auch die Darstellung, die Abbildung paßt sich der tatsächlichen seemännischen Kleidung jeweils an.

Zwei Serviettenringe, auf denen die auf Helgoland gebräuchlichen Lotsenmarken befestigt sind

Zwei Serviettenringe, auf denen die auf Helgoland gebräuchlichen Lotsenmarken befestigt sind

Auf beiden vorliegenden Marken aus Kupfermetall, etwas grünlich patiniert, ist in Reliefform eine männliche Person mit ausgebreiteten Armen zu sehen, die rechts das Lot und links die dazugehörige Lotleine in den Händen hält. Bekleidet ist die Person mit pudelmützenähnlicher Kopfbedeckung. Unten trägt sie eine Pluderhose, die erkennbar in Stiefeln steckt. Die Darstellung erinnert an eine Abbildung der Helgoländer Tracht um 1805 von den Brüdern Christoffer und Cornelius Suhr aus Hamburg (vgl. Abb.).

Oben links auf dem Zeichen ist ein H erkennbar, darunter ein No für lat. Nummero. Rechts ist jeweils eine Zahl eingestanzt, in diesen Fällen die Nummern 234 und 120. Die Abbildung der Marke Nr. 234 ist offensichtlich durch häufigen Gebrauch in Mitleidenschaft gezogen und von daher nicht so gut erkennbar. Außerdem scheint hier das H entfernt worden sein.

Zur Datierung ist anzumerken, daß durch Vergleich mit ähnlichen Lotsenmarken aus dem Kieler Stadtmuseum beide vorliegende Stücke aus der dänischen Zeit vor 1807 stammen müssen, denn ähnlich aussehende Zeichen sind auf der Rückseite mit dem Monogramm von Christian VII versehen.

Helgoländer Tracht, um 1805

Helgoländer Tracht, um 1805, Christoffer und Cornelius Suhr. Blatt 30 der Folge "Kleidertracht in Hamburg", 1801-1806, Altonaer Museum, Inv. Mr. AB 5213

Das Lotsengewerbe war ursprünglich auf Helgoland ganz frei gewesen. Jeder, der sich körperlich und geistig dazu imstande fühlte, fuhr mit den anderen Lotsen hinaus. 1685 wurde dann aber eine Elblotsenprüfung vorgeschrieben und seit 1789 gab es auch eine Prüfung für Weserlotsen. Das Examen wurde vor einer Lotsenkommission abgelegt. Diese bestand aus vier alten Helgoländer Lotsen und dem Landvogt von Helgoland als Vertreter der Obrigkeit. Dieser wurde später durch zwei Ratsmänner ersetzt.

Geprüft wurde alljährlich im Februar und im August. Die Anwärter mußten das 24. Lebensjahr erreicht haben und sollten wenigstens ein Jahr als "voller Mann" in einer Fischerkompagnie gefahren sein. Verlangt wurden in der etwa einstündigen Prüfung genaueste Kenntnisse der Fahrwasserverhältnisse vor der Elbe und vor der Weser, etwa über Meeresströmungen, Untiefen und Seetonnen. Die 77 Fragen kursierten in Abschriften auf der Insel, so daß sich jeder auf die Prüfung vorbereiten konnte.

Bestand der Kandidat die Prüfung, wurde er in die Zahl der Elblotsen aufgenommen. Er erhielt zum Zeichen dafür eine Medaille aus Messing, das "Teken" oder "Loadchen", früher auch Lotspfennig genannt. Nach Möglichkeit machte jeder Helgoländer Fischer das Lotsenexamen. 1685 betrug die Gesamtanzahl der Lotsen 96, gegen Ende der dänischen Zeit waren es nicht weniger als 297. Nach Siemens gab es noch 1843 350 geprüfte Lotsen.

Ausarbeitung: Hans-Jürgen Hansen

Literatur

Gustav Goedel, Klar Deck überall! Deutsch-Seemännisches, Hamburg (Quickborn) 1916, S. 18 f.)

Kurt Friedrichs, Umkämpftes Helgoland, Helgoland 1988

Siebs/Wohlenberg, Helgoland und die Helgoländer

Paul Kuckuck, Der Nordseelotse, Hamburg 1908

Von Hamburg nach Helgoland. Ausstellung des Altonaer Museums Hamburg, 1967

Aktualisiert: 24. Januar 2019


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