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Biikebrennen als Fastnachtsfeuer

Auch wenn alljährlich auf den Inseln und auf dem Festland Nordfrieslands am Vorabend des Petritages die Biikenfeuer lodern, so sollten wir uns nicht nur an diesem Tage uns Gedanken darüber machen, woher die alte Sitte kommt und welchem Zweck sie dient.

Es kann sein, daß die Biiken oder Baken auf alte heidnische Bräuche zurückzuführen sind, allerdings in den meisten Fällen gehen sie auf pragmatische und jahreszeitlich bedingte Gewohnheiten zurück. Aus diesen Gewohnheiten ist auch die Fastenzeit im christlichen Gedenkjahr entstanden, die insgesamt um die 40 Tage dauerte und am ersten Ostertage endete. Zugleich erklären sich damit auch die Osterfeuer, die vielen Gegenden Schleswig-Holsteins und anderswo begonnen werden. Berühmt ist das Osterfeuer am Blankeneser Elbufer am Ostersonnabend, das in manchen Jahren bis 40.000 Besucher anzog.

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Biikebrennen am Vorabend des Petritages

Biikebrennen am Vorabend des Petritages


Dockkoog Winterspaziergang 2020

"Der Kasten, das Hotel muß weg", aber dieser Kasten, das ehemalige Nordseehotel, versehen mit seiner ausgebrannten Kuppe steht immer noch. Wie lange? Große Pläne hatten die Investoren einer Ferienresidenz, haben die Stadtväter der Stadt Husum vor mit der Neugestaltung der Dockkoogspitze, die im Sommer besonders Husumer Badenden bislang zur Verfügung steht. Doch den Strich durch die Rechnung hat die zu erwartende Deicherhöhung gemacht, da in den nächsten Jahrzehnten angeblich ein erhöhter Meerespiegelanstieg zu erwarten ist.

So soll dieser Bilderrundgang durch den Dockkoog gerade zur Winterszeit einerseits diesen Ort als attraktives Ziel von Spaziergängern als auch desolaten Zustand desselben dokumentieren.

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Einblick in die Dockkoogspitze



Allgemeine Beschreibung der Hallig Gröde

Mit zur Zeit neun Einwohnern (Jahr 2020) ist sie die kleinste Gemeinde in Deutschland. Gröde ist mit Appelland zur heutigen Hallig zusammengewachsen und ist 277 ha groß. Gröde ist eine der 10 Halligen im Nordfriesischen Wattenmeer. Da in den stürmischen Jahreszeiten das Landunter auf den Halligen zum Alltag gehört, stehen die Häuser stehen auf sicheren Warfen, denn das Halligland ist nur durch einen kleinen befestigten Sommerdeich geschützt.

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Halligbild von Gröde

Seit Gedenken hing dieses Halligbild von
der Insel Gröde im Wohnzimmer meiner Eltern.
Drei Häuser befinden sich auf der Insel.


Helgoländer Börteboote und Lotsenmarken

Seit Dezember 2018 ist es amtlich: Die Börteboote von Helgoland wurden in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen. Allerdings steht die Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe noch aus. Mit den Börtebooten werden die Passagiere der Seebäderschiffe zu den Landungsbrücken auf die Insel vor Helgoland übergesetzt. Beim so genannten Ausbooten finden ca. 40 bis 50 Passagiere im Boot Platz während der kurzen Fahrt vom Seebäderschiff zur Insel. Die Boote aus massivem Eichenholz, rund zehn Meter lang, drei Meter breit, haben ein Gewicht von acht Tonnen Gewicht und besitzen einen Tiefgang von rund einem Meter. Das nur auf Helgoland gebende Börteboot gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel auf See überhaupt. Heute sind allerdings nur wenige Boote noch im Einsatz. Die jahrzehntelange maritime Tradition scheint bald vorbei zu sein, denn viele Schiffe legen inzwischen direkt am Helgoländer Hafen an.

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Helgoländer Börteboote



Hans Brüggemann und die Reformation in Schleswig-Holstein

Es kam vieles in der Zeit vor und nach der Reformation 1517 zusammen, damit ein Werk wie das Bordesholmer Altar im Schleswiger Dom, entstehen konnte. Nicht vor 1511, in diesem Jahr entstand Albrecht Dürers kleine Passion, das Vorbild für Brüggemanns Schnitzaltar, aber auch nicht nach 1524, dem Beginn der Reformation im damaligen Husum und im Herzogtum Schleswig. Was dem nach Appuhn aus Walsrode stammenden Bildschnitzer in nur wenigen Jahren in Bordesholm und Husum gelang, war nur denkbar angesichts vermögender und ehrgeiziger Auftraggeber, wie u. a. Herzog von Schleswig und späteren König Friedrich I. von Dänemark, die Überragendes für die Ausgestaltung ihrer Kirchen, Schlösser und Privathäuser verlangten.

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Dem Hans Brüggemann zugeschriebenen Drachentöter St. Jürgen (Georg)

Dem Hans Brüggemann zugeschriebenen Drachentöter St. Jürgen (Georg) aus der ehemaligen Marienkirche in Husum, heute im Nationalmuseum Kopenhagen


Stuckdecke freigelegt im Husumer Herrenhaus

Augusta von Dänemark hatte einzigartige Stuckierung des Saales prächtig ausgestattet

Als Bernd Biermann den linken Teil des Herrenhauses am Markt, gleich neben dem Rathaus erwarb, ahnte er noch nicht, daß sich eine Kostbarkeit unter der Renaissance-Decke verbarg. Der neue restaurationserfahrene Hausherr wollte mit seiner neuerworbenen Immobilie behutsam umgehen und legte zuerst die Decke des Saales frei, die bis ins Nachbargebäude reichte. Entstanden ist die Stuckdecke, als Herzogin-Witwe Augusta im Jahr 1624 das Gebäude kaufte. Es ist eines der ältesten Häuser der Stadt Husum.

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Tag des offenen Denkmals 2015 am Hattstedter Bahnhof

Es war schon ein ungewohnter Anlaß, der in Gedenken an frühere Zeiten manche Hattstedter und andere von auswärts Kommende am Sonntag, dem 13. Sept. 2015 zusmmenkommen. Vor allem Alteingesessene gefiel es, jene Stätten aufsuchten, in denen sie selbst oder ihre Eltern, Großeltern usw. gelebt, gewirkt und gearbeitet hatten. Im Mittelpunkt standen dabei der inzwischen stillgelegte Bahnhof, die Gebäude der Spar- und Darlehnskasse oder die nicht mehr existierende alte Holzschuhfabrik. Ebenfalls Gegenstand der Ausstellungen waren die ebenfalls nicht mehr vorhandene Meierei, die bis zuletzt noch als Dörpshus diente, in der auch das Archiv der Gemeinde Hattstedt untergebracht war.

So sah es früher einmal aus um den Bahnhof Hattstedt

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Impressionen vom Tag des offenen Denkmals in Hattstedt am 13. September 2015

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Husum in der Fotografie 1920-1970

Besonders die Fotos an den Wänden und die Austellungsgegenstände in den Vitrinen der 1950er und 1960er Jahre bewegten die Besucher dieser Ausstellung und ließen Erinnerungen wach werden. Aber auch Jahre der Weimarer Zeit bis hin zur Nachkriegszeit und die spätere Hinwendung zum Lebensgefühl einer aufstrebenden Wohlstandsgesellschaft, die auch die Entwicklung der Stadt Husum nicht unberührt ließen, beeindruckten die Besucher.

Unter diesen befanden sich viele der damals jungen Akteure der 1960er, die nun in die Jahre gekommen sind. Junge beatbegeisterte Musikgruppen gründeten sich in dieser Zeit zuhauf. So auch in Husum die Band "Thunderboys", die extra für diese Ausstellung hier noch einmal zusammenkamen. Sie zeigten überzeugend, daß sie ihre Beatlektionen nicht verlernt hatten. John Lee Hookers "Boom, Boom, Boom" begeisterten zum Auftakt ebenso wie später, als sie zum Abchluß noch einige Stücke spielten, unter anderem Titel wie "Skinny Minny", der damals der uneingeschränkte Musikhit auf Husumer Tanzbühnen war.

Die "Thunderboys" wieder im Einsatz nach 50 Jahren

Betreut wurde die Ausstellung unter dem Motto "Von der Republik zu Republik" von der Museumsmitarbeiterin Franziska Horschig, zu der Museumsleiter Dr. Uwe Haupenthal meinte, daß sie sich in der Geschichte Husums besser auskannte als in ihrer Heimatstadt Leipzig, wobei allerdings anzumerken sei, daß Husum immerhin überschaubarer sei.

Die Ausstellung ist noch bis zum 15. November 1915 zu sehen. Dazu ist ein Begleitbuch in der Husumer Verlagsgruppe erschienen. Weitere Informationen im Internet unter: NordseeMuseum Husum, Nissenhaus


650 Jahre erste große Mandränke und Untergang Rungholts

Repro: Nordfriisk-Instituut

Berichte über die großen Stürme der Vergangenheit lassen nicht vergessen, daß in unserer schnellebigen Zeit und global gesehen, wir immer noch mit natürlichen und menschlichen Herausforderungen und Katastrophen konfrontiert sind. Wir wissen nicht viel über die Zeit, als Rungholt und mit ihm zahlreiche Kirchspiele ein Opfer der Marcellusflut in Nacht auf den 16. Januar 1362 wurden. Wieviele Menschen umkamen, wieviele Häuser und Kirchen zerstört wurden, ist unklar.

Aber als herausragendes Ereignis ist es im Bewußtsein der überlebenden und nachfolgenden Bewohner geblieben und hat neben eindringlichen Schilderungen auch manche "wahre" Erzählungen und Mythen hervorgebracht. Besonders in Chroniken des 16. und 17. Jahrhunderts haben Berichte über Sturmfluten und besonders über den Untergang von Rungholt ihren Niederschlag gefunden.

Spätere Auschmückungen in Sagensammlungen (Müllenhoff, Storm) und literarischen Verarbeitungen (Liliencron) trugen dazu bei, daß heute noch eine Menge Wissenschaftler und Laienforschen versuchen, den wahren Hergang der Ereignisse zu rekonstruieren. Es ist uns menschlich immer ein tiefes Bedürfnis gewesen, genau zu wissen, genau sagen zu können, wo dieses sagenhafte Rungholt nun eigentlich im Wattenmeer gelegen hat.

Dies ist jedoch eine schier unmögliche Aufgabe. Die "wissenschaftliche" Haltung: "genau hier muß es sein!", nur weil ich im Watt ein paar Brunnenringe entdeckt wurden, ist genauso falsch wie die relative Aussage, "in diesem Gebiet muß es irgendwo sein, dann muß also in diesem Gebiet alles Rungholt sein", auch wenn Indizien durchaus schon ungefähr eine genaue Ortbestimmung ermöglichen, Phantasiekarten nun hin und her.


Die Stadt Husum, eine Aktiengesellschaft? - Update


Uwe Schmitz nach seiner Wahl als neuer Husumer Bürgermeister
Uwe Schmitz nach seiner Wahl als neuer Husumer Bürgermeister

Am 19. Juni 2011 waren die Bürger Stadt Husum aufgefordert, in einer Stichwahl ihren neuen Bürgermeister zu wählen. Mit einem Vorsprung von 282 Stimmen ist es der schon immer als Favorit gehandelte Uwe Schmitz geworden. Martin Hanisch konnte mit 47,6 Prozent immerhin einen Achtungserfolg erzielen. Die Wahlbeteiligung war allerdings mit 31,1 Prozent gegenüber der vorigen Wahl sehr gering.

Von den ursprünglich sieben Kandidaten waren zwei übriggeblieben: Uwe Schmitz und Martin Hanisch. Und in den letzten drei Wochen gab es, soviel ich weiß, zwar keine öffentliche Wahlveranstaltung mehr, aber immerhin kamen zwei Interviews mit den beiden Kandidaten zustande:

 

http://www.shz.de/nachrichten/lokales/husumer-nachrichten/artikeldetails...

und

http://www.nordfriesen.info/index.htm?option=com_content&view=article&id...

Das Ergebnis der vorangegangenen Wahl ist auf dieser Seite gut aufgelistet:

http://www.nordfriesen.info/index.htm?option=com_content&view=article&id...

Anzeige des vorläufigen Endergebnisses der Stichwahl im Husumer Rathaus
Anzeige des vorläufigen Endergebnisses der Stichwahl im Husumer Rathaus

Obwohl schließlich in der ersten Abstimmung in der Wählergunst weit abgeschlagen (57 Stimmen/0.8 Prozent), brachte der aus Polen stammende Bürgermeisterkandidat Zbigniew Wojenko noch den originellsten Vorschlag: Er wollte Husum zu einer Aktiengesellschaft machen, in der die Bürger Anteilsscheine kaufen sollten, um die Schulden der Stadt zu tilgen. Dieser höchst belächelte Vorschlag ist gar nicht mal so von der Hand zu weisen, zumal die Husumer Werbegemeinschaft überregional Anzeigen geschaltet hatten, in der mögliche Kandidaten aufgefordert wurden sich als "lösungsorientierter Gestalter" für das "Unternehmen Husum" zu bewerben.

Auch in anderer Hinsicht ist dieser Gedanke nicht absurd: In den Jahren 2009 und 2010 hatte die schleswig-holsteinische Gemeinde Quickborn, ihre Bürger um Kredite gebeten. Zehn Kreditgeber aus der Stadt hatten sich schließlich gemeldet, aber das Ganze ging dann doch nicht so glatt über die Bühne: Als die norddeutsche Kleinstadt 2009 bei ihren Bürgern vier Millionen Euro an Krediten gegen einen Zins von drei Prozent einsammeln wollte, begaben diese sich auf ein Feld, das gesetzlich den Banken zusteht. Strafbar macht sich, wer solche Einlagengeschäfte ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) betreibt.

Um den Vorschriften des Kreditwesengesetzes Genüge zu tun, arbeitete Quickborn beim zweiten Anlauf mit der Abwicklungsbank BIW zusammen, die Darlehen von privat zu privat vermittelt. Quickborn wollte auf diese Weise ab dem 8. März zwei Millionen Euro jeweils zu zwei und fünf Jahren Laufzeit aufnehmen. Für zwei Jahre sollten die Bürger etwa 1,5 Prozent Zinsen, für fünf Jahre etwa 2,6 Prozent Zinsen erhalten. Damit fällt die Verzinsung allerdings geringer aus als im Jahr davor, als die Kommune drei Prozent für ein Jahr zahlen wollte.

Insgesamt teteiligten sich 30 Personen an dem Modell und eröffneten ein Konto bei der biw-Bank. Die Million für den 2-Jahres-Zeitraum wurde erreicht und bei dem längerfristigen Kredit von 5 Jahren wurden 65.000 eingezahlt. Quickborn nutze dieses Geld ganz konkret für einen Eweiterungsneubau am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium mit 17 neuen Klassenräumen, neuen Fachräumen für Kunst und Musik und einer neuen Mensa sowie für die die Regionalschule, die ebenfalls neue Klassenräume und eine neue Mensa erhält.

Auch die Stadt Langen bei Bremerhaven im Landkreis Cuxhaven überlegte im Jahr 2009, ob sie "Statt-Aktien" über eine stadteigene Aktiengesellschaft vermarkten könnte. Ebenfalls die niedersächsische Stadt Celle, die mittels einer "Kommunalanleihe" zehn Millionen Euro in ihre leere Kasse spülen wollte. Wertpapiere mit festen Zinsen über eine Bank an die eigenen Bürger und an lokale Unternehmen auszugeben, war auch Thema in Ahrensburg im Landkreis Stormarn.

Nähere Informationen über das Quickborner Modell sowie anderen Projekten (aktuell die Stadt Willich in NRW) sind im übrigen auf der Webseite von Heimatinvest enthalten:

http://www.heimatinvest.de/content/quickborn





Sommervorträge im Nordfriisk-Instituut

Das Adelsgeschlecht der Reventlows

Wie Luthers Lehre nach Nordfriesland kam


shz.de: Husumer Nachrichten

Impfung beim Hausarzt – was sagen die Mediziner in Husum und Umgebung dazu?

Auch Hausärzte sollen impfen dürfen, um das Impf-Schneckentempo zu beschleunigen. Die Praxen müssen sich vorbereiten.

Husumer Schlachthof: Darum lässt Danish Crown weiter eine Wohnung bewachen

Security vor dem Haus: Noch sechs Mitarbeiter von Danish Crown sind häuslich isoliert.

Weitere Meldungen

(Obenstehende Schlagzeilen beruhen auf einem externen RSS-Angebot der shz-Tageszeitung "Husumer Nachrichten". Die vollständigen Artikel werden durch einen Klick auf die Überschriften neu geöffnet.)

Fotofolgen auf WestküsteNet

Bilder zum Tag des offenen Denkmals in Hattstedt am 13. September 2015

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Ein Frühlingsspaziergang durch Hattstedt

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Fotoimpressionen aus der
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