WestküsteNet-Blog
Der Name des Husumer Fotoclub "Blende 13" wurde noch unter dem Eindruck der analogen Fotografie geprägt: die Blendenzahl von 13 gibt es nicht; erst im Zeitalter der Digitalfotografie bezeichnet diese einen Blendenbereich, mit der die sogenannte Schärfentiefe beginnt.
Inzwischen etablierte sich ein fester Mitgliederstamm, die sich nicht nur im "Speicher Husum" zum Erfahrungsaustausch, zur Bildkritik und zur Vorbereitung von Ausstellungen trifft, sondern auch gemeinsame Foto-Exkursionen und Ausflüge unternimmt.
Die Ausstellung "Wattenmeer und mehr" im Hotel Miramar ist als eine Art Retrospektive zu verstehen: ein Streifzug durch Jahre gemeinsamer Arbeit mit analoger und digitaler Fototechnik mit thematischem Schwerpunkt, der gleichzeitig auch eine Hommage an das Weltnaturerbe Wattenmeer ist. Für Einheimische dürfte diese Ausstellung viel Vertrautes bieten, für Besucher und Gäste hingegen sind die ausgewählten Motive eine rundum gelungene Dokumentation der Natur, Landschaft und Eigenarten von Eiderstedt und Nordfriesland.
Zur Eröffnung am 15.8.2010, 11.30 Uhr wird Frau Dr. Katrin Schäfer den Einführungsvortrag halten.
Dauer der Ausstellung: 15.8. – 26.9.2010, Öffnungszeiten: tägl. 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Ausstellungsort: Hotel Miramar, Westerstr. 21, 25832 Tönning, Tel.: 04861-9090.
Webseite Miramar Tönning: http://www.miramar-net.de
Webseite Blende 13: http://www.fotoclub-blende13.de
[Quelle: Nordfriesland Online Blog]
Motive aus Friedrichstadt

Ausgangspunkt ist natürlich der Treenearm mit Blick auf die Stadt, dann folgt das große Gebäude der alten Eidermühle (wie lange es wohl dort noch steht), die Schmiede, der Gedenkstein, der Friedhof mit den alten jüdischen Grabsteinen, die großangelegte Siedlung der Nachkriegszeit, das Haus der Landschaft Stapelholm, eine Hausmarke und schließlich der Blick auf eines der Grachten Friedrichstadts.
Zum Start der Fotofolge geht es hier entlang: Rundgang in Friedrichstadt
Nationalpark-Infosystem auf der Hamburger Hallig erweitert

Der Nationalpark Wattenmeer hat auf der Hamburger Hallig das Besucherinformationssystem aktualisiert und erweitert. Der Naturpfad mit drei größeren Infotafeln und 17 kleineren Elementen beginnt am Schafberg, führt etwa zwei Kilometer mitten durch die naturnahen Salzwiesen und endet an der Badestelle.
Er informiert über den Nationalpark Wattenmeer und die Vielfalt in den Salzwiesen, über Pflanzen wie Strandflieder, Strandwermut und Strandgrasnelke genauso wie über die auf der Hamburger Hallig in weltrekordverdächtiger Dichte brütenden Rotschenkel und andere Küstenvögel.
Die Nationalpark-Tafeln auf der Hamburger Hallig sind gemeinsam mit dem Zweckverband Hamburger Hallig erstellt und aus Schrankengeldern bezahlt worden. „Sie sind Ausdruck der jahrelangen guten Zusammenarbeit zwischen Nationalparkverwaltung und Zweckverband“, erklärt der Vorsitzende des Zweckverbandes Bürgermeister Johannes Volquardsen und fügt hinzu: „Der Naturpfad ist ein Beispiel dafür, dass im Nationalpark auch die Kultur nicht vergessen wird, hier eingefügt durch das Gedicht ‚Meeresstrand’ von Theodor Storm.“
Zum Besucherinformationssystem des Nationalparks gehören mittlerweile über 450 Elemente. Sie sind in Nordfriesland und Dithmarschen an Deichen und Stränden sowie im Vorland aufgebaut, um die Gäste über die Natur und die Region, über die Schutznotwendigkeiten und die Erlebnismöglichkeiten zu informieren.
Vor kurzem sind neben den Tafeln auf der Hamburger Hallig auch die Nationalpark-Elemente in der Biosphäre Halligen auf den Halligen Hooge und Nordstrandischmoor erneuert worden. „Das Besucherinformationssystem ist ein Aushängeschild für den Nationalpark Wattenmeer und nun auch für das Weltnaturerbe – es wird von den Gästen gut angenommen“, erklärt Dr. Detlef Hansen, der Leiter der Nationalparkverwaltung.
www.wattenmeer-nationalpark.de
Nationalparkverwaltung
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[Quelle: Nationalpark-Infosystem auf der Hamburger Hallig erweitert - Nordfriesland Online Blog]
Kampagne "Rio Reiser Haus mutt blieven"
Aufgeschreckt durch Pressemeldungen, daß das Rio Reiser Haus in Fresenhagen zum Verkauf stehe, wollen der SPD-Kreisverband Nordfriesland und die SPD-Kreistagsfraktion alle Möglichkeiten einer öffentlichen Unterstützung prüfen, dieses bedeutende kulturelle Zentrum in Nordfriesland zu erhalten. Mit seinen Veranstaltungen wie Musikkonzerte und Lesungen ist das Haus ein kulturelles Zentrum von überregionaler Bedeutung geworden. Deshalb werde die SPD-Fraktion in der nächsten Kreistagssitzung beantragen, daß der Kreiskulturausschuß sich in Fresenhagen vor Ort ein Bild macht mit dem erklärten Ziel, einen Beitrag leisten zu können, das Rio Reiser Haus in seiner kulturhistorischen Substanz dauerhaft zu erhalten.
!RIO REISER HAUS MUTT BLIEVEN!
Im Husumer Speicher gibt es mehrere Veranstaltungen zu dieser Kampagne
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[Quelle: RIO REISER HAUS MUTT BLIEVEN - Husum Online & Szene Blog]
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